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Parteinews

Althusmann: Volle Unterstützung für Manfred Weber

Die Europäische Volkspartei (EVP) hat Manfred Weber heute zu ihrem Spitzenkandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten nominiert. Die CDU in Niedersachsen freut sich über diese Wahl und gratuliert dem 46-jährigen CSU-Politiker sehr herzlich.

„Manfred Weber ist ein glühender Europäer. Sein heutiges Ergebnis unterstreicht sein großes Ansehen in der EVP“, sagt Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen. „Gleichzeitig weiß er um die Vorbehalte vieler Menschen aufgrund einer vermeintlichen Regulierungswut der EU. Ich begrüße sein Anliegen, die Entscheidungen der EU transparenter zu kommunizieren. Manfred Weber ist ein heimatverbundener Europäer, ein kluger und werteorientierter Politiker. Er ist ein hervorragender Kandidat für das Amt des Kommissionspräsidenten.“

Auf der traditionellen Klausurtagung der CDU in Niedersachsen wird Manfred Weber im Januar in Walsrode zu Gast sein. „Ich freue mich auf den Besuch Manfred Webers bei uns. Im Wahlkampf kann er auf unsere volle Unterstützung zählen!“, so Althusmann.

Die Wahl zum Europäischen Parlament findet am 26. Mai 2019 statt. Daraufhin nominiert der Europäische Rat einen Kandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten, der letztendlich vom Parlament für fünf Jahre gewählt wird.

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Gut für Deutschland: Stadt, Land, Struktur

Der stellvertretende Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Harbarth, mahnte an, das Ehrenamt zu stärken, das auf dem Land „in ganz besonderer Dichte“ vorkomme

Gleichwertige Lebensverhältnisse im urbanen und im ländlichen Raum sind der Großen Koalition wichtig. Im Deutschen Bundestag wurde im Rahmen einer ersten Orientierungsdebatte über die Ausrichtung verhandelt. Bundesinnenminister Horst Seehofer führte aus, was er sich als „Heimat-Minister“ vorgenommen hat, um gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen.

Gleichwertige Lebensverhältnisse im urbanen und im ländlichen Raum sind der Großen Koalition wichtig. Im Deutschen Bundestag wurde im Rahmen einer ersten Orientierungsdebatte über die Ausrichtung verhandelt. Bundesinnenminister Horst Seehofer führte aus, was er sich als „Heimat-Minister“ vorgenommen hat, um gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen.

Althusmann: Niedersachsen braucht Konzept für sozialen Wohnungsbau

Anlässlich des 16. Wohnungspolitischen Kongresses in Niedersachsen erneuert Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen, seine Forderung nach einer sozialen Wohnraumoffensive. Der Bund hat angekündigt, den Ländern bis 2022 insgesamt rund fünf Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen. Davon werden auf Niedersachsen voraussichtlich knapp 500 Millionen Euro entfallen. „Das ist ein riesiger Schritt in die richtige Richtung und kann bereits im kommenden Jahr zu umfangreichen Investitionen führen“, so Althusmann. „Das Land Niedersachsen muss jetzt zeitnah ein eigenes Konzept für den sozialen Wohnungsbau entwickeln.“ Dabei müsse fortlaufend geprüft werden, ob für den zielgerichteten sozialen Wohnungsbau auch zusätzliche finanzielle Mittel des Landes nötig seien.

Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD auf Bundesebene hatte Althusmann die Wohnraumförderung des Bundes selbst verhandelt. „Es ist gut, dass dieses Thema auf dem heutigen Kongress ausführlich besprochen wird“, sagt Althusmann.

Beschlusslage der Partei

Kürzlich hat sich der Landesparteitag der niedersächsischen CDU intensiv mit der Thematik des sozialen Wohnungsbaus befasst und die Forderung bekräftigt, höhere Zuschüsse an die Kommunen auszuzahlen. Möglichkeiten des kostensparenden Bauens müssen genutzt und Planverfahren abgekürzt werden. „Unsere Städte und Gemeinden sollen in die Lage versetzt werden, nicht nur zahlenmäßig mehr Wohnraum schaffen zu können, sondern diesen auch ansprechend zu gestalten“, so Althusmann. Das schlechte Image, das dem sozialen Wohnungsbau in Teilen anhaftet, solle schnellstmöglich behoben werden.

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Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft

Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft

Neben der organisatorischen Vorbereitung des 31. Parteitags der CDU Deutschlands in Hamburg, hat sich der CDU-Bundesvorstand bei seiner Klausurtagung am 4./5. November auch mit der inhaltlichen Vorbereitung des Parteitags beschäftigt. Auf diesem soll der Leitantrag mit dem Thema „Wirtschaft für den Menschen – Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert“ beschlossen werden.

Bei der Klausurtagung ging es um die Mittelschicht in Deutschland, die Zukunft der Arbeitswelt und das Thema Steuern im digitalen und globalen Zeitalter.

Neben der organisatorischen Vorbereitung des 31. Parteitags der CDU Deutschlands in Hamburg, hat sich der CDU-Bundesvorstand bei seiner Klausurtagung am 4./5. November auch mit der inhaltlichen Vorbereitung des Parteitags beschäftigt. Auf diesem soll der Leitantrag mit dem Thema „Wirtschaft für den Menschen – Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert“ beschlossen werden.

Bei der Klausurtagung ging es um die Mittelschicht in Deutschland, die Zukunft der Arbeitswelt und das Thema Steuern im digitalen und globalen Zeitalter.

Seefried: Weils Verhalten gefährdet Vertrauen

Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, zeigt sich erstaunt über ein neuerliches Interview des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil. „Es ist schon bemerkenswert, mit welchem Engagement der SPD-Vorsitzende dieser Tage die Lage der Union kommentiert. Dieses Verhalten ist gelinde gesagt unangebracht“, so Seefried. „Während Merkels Zeit an der Parteispitze hat die SPD übrigens zehn Vorsitzende erlebt. Vor diesem Hintergrund sollte sich der SPD-Landesvorsitzende mit Kommentierungen zurückhalten.“

Im neuesten Interview mit der Welt prophezeit Weil einen Rechtsruck der Union. „Wer ständig einen Rechtsruck der CDU herbeiredet, hat scheinbar selbst kein Interesse an einer Fortsetzung der Großen Koalition im Bund und gefährdet auch das Vertrauen der niedersächsischen CDU. Wenn Weil keinen weiteren Streit möchte, sollte er sich einfach hinter seine Vorsitzende stellen. Laut Frau Nahles war ein Koalitionsbruch kein Thema bei der Klausurtagung der SPD“, meint Seefried dazu. „Aufgrund der neuesten Umfrageergebnisse sollte sich Weil besser der Probleme seiner SPD annehmen: In Hannover kommt die SPD beispielsweise mit absurden Vorschlägen zur Verkehrspolitik, in der Bundes-SPD werden die ewigen Groko-Nörgler immer lauter. Wenn der Ministerpräsident sich um diese SPD-Themen kümmert, klappt es vielleicht auch mit seinen bundespolitischen Ambitionen.”

Unabhängig von dem oder der neuen CDU-Bundesvorsitzenden unterstreicht Kai Seefried, dass die Union zum Koalitionsvertrag mit der SPD steht: „Der Koalitionsvertrag wurde für die gesamte Legislaturperiode geschlossen. Auf die CDU ist Verlass, der Koalitionsvertrag gilt.“

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Fragen und Antworten zum UN-Migrationspakt

Fragen und Antworten zum UN-Migrationspakt

Beim UN-Gipfel am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch, Marokko, wird der „Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ (GCM) unterzeichnet. Im Internet tauchten dazu Falschmeldungen gegen den GCM auf, die zu Fragen von besorgten Bürgern geführt haben. Diese Fragen beantworten wir im Folgenden.

Beim UN-Gipfel am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch, Marokko, wird der „Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ (GCM) unterzeichnet. Im Internet tauchten dazu Falschmeldungen gegen den GCM auf, die zu Fragen von besorgten Bürgern geführt haben. Diese Fragen beantworten wir im Folgenden:

Frage

Um was handelt es sich beim UN-Migrationspakt?

Antwort

Organspenden retten Leben: neues Transplantationsgesetz auf dem Weg

Rund 10 000 Patienten in Deutschland stehen in Deutschland auf der Warteliste für eine Organspende. Alle 8 Stunden stirbt einer von ihnen, weil kein passendes Spender-Organ gefunden wird. Das muss sich ändern! Für mehr Transplantationen, hat die Bundesregierung heute das neue Transplantationsgesetz auf den Weg gebracht.

Rund 10 000 Patienten in Deutschland stehen in Deutschland auf der Warteliste für eine Organspende. Alle 8 Stunden stirbt einer von ihnen, weil kein passendes Spender-Organ gefunden wird. Das muss sich ändern! Für mehr Transplantationen, hat die Bundesregierung heute das neue Transplantationsgesetz auf den Weg gebracht.

Neue Rekorde am Arbeitsmarkt: Zahlen, die überzeugen

Bundeskanzlerin Angela Merkel kann einen weiteren großen Erfolg ihrer Politik und der ihrer Bundesregierung vorweisen: Nie waren mehr Frauen und Männer in Lohn und Brot. Die Arbeitslosigkeit geht immer weiter zurück. Und die Chancen auf einen hochwertigen Arbeitsplatz sind so gut wie nie.

Bundeskanzlerin Angela Merkel kann einen weiteren großen Erfolg ihrer Politik und der ihrer Bundesregierung vorweisen: Nie waren mehr Frauen und Männer in Lohn und Brot. Die Arbeitslosigkeit geht immer weiter zurück. Und die Chancen auf einen hochwertigen Arbeitsplatz sind so gut wie nie.

Zu meiner heute bekanntgegebenen Entscheidung

Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzerin Angela Merkel, bei der Pressekonferenz im Berliner Konrad-Adenauer-Haus am 29. Oktober 2018,

E-Mail an die Mitglieder der CDU Deutschlands

Liebe Freundinnen und Freunde,
 
Sie haben es sicherlich heute schon aus den Nachrichten erfahren: Ich habe heute Morgen unserem Präsidium und unserem Bundesvorstand mitgeteilt, dass ich auf unserem kommenden Parteitag Anfang Dezember in Hamburg nicht mehr als Vorsitzende der CDU Deutschlands kandidieren werde. Es ist mir ein Anliegen, auch Ihnen auf diesem Wege meine Beweggründe für diesen Schritt zu übermitteln, so wie ich sie heute unseren Gremien dargelegt habe:

E-Mail an die Mitglieder der CDU Deutschlands

Angela Merkel verzichtet auf erneute Kandidatur für CDU-Vorsitz.

Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzerin Angela Merkel, bei der Pressekonferenz im Berliner Konrad-Adenauer-Haus am 29. Oktober 2018,

Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, wird auf dem kommenden CDU-Parteitag nicht wieder für den Parteivorsitz kandidieren. Das erklärte sie im Anschluss an die Sitzung des CDU-Bundesvorstandes. Der Stellvertretende CDU-Vorsitzende, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, zollte Merkel „Dank, Anerkennung und Respekt“.

Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, wird auf dem kommenden CDU-Parteitag nicht wieder für den Parteivorsitz kandidieren. Das erklärte sie im Anschluss an die Sitzung des CDU-Bundesvorstandes. Der Stellvertretende CDU-Vorsitzende, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, zollte Merkel „Dank, Anerkennung und Respekt“.

Althusmann: Merkels Entscheidung richtig und souverän

Die Entscheidung Dr. Angela Merkels, nicht erneut für den Bundesvorsitz der CDU zu kandidieren, kommentiert Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU, wie folgt:

“Angela Merkel hat heute eine höchstpersönliche Entscheidung getroffen, die akzeptiert werden sollte. Diese Entscheidung war richtig und souverän. Angesichts ihrer großen Leistungen verdient die Bundeskanzlerin größten Respekt. Ich danke Angela Merkel ausdrücklich für das, was sie für die Partei in immerhin 18 Jahren als Parteivorsitzende geleistet hat. Die CDU steht jetzt vor der anspruchsvollen Aufgabe, den Übergang besonnen und kraftvoll zu gestalten. Jetzt ist es Zeit für einen breiten Neuanfang, der für die CDU viele Chancen für klare Positionen bietet. In der CDU in Niedersachsen werden wir alle Personalfragen in aller gebotenen Ruhe und Besonnenheit weiter beraten.”

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Althusmann: CDU in Hessen bleibt trotz kräftigen Gegenwinds aus Berlin stärkste Kraft

Althusmann: CDU in Hessen bleibt trotz kräftigen Gegenwinds aus Berlin stärkste Kraft. Am Ergebnis gibt es aber nichts zu beschönigen. Weniger Streit und Schlagzeilen, mehr Inhalte und Schlagzahl bei den wirklich wichtigen Themen nötig.

Den Ausgang der Landtagswahl in Hessen kommentiert Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen, wie folgt:

„Am Ergebnis gibt es nichts zu beschönigen. Das Ergebnis war schlicht nicht gut. Die Wahl hat unter schwierigsten Umständen für die Union stattgefunden. Die hessische CDU hat gemeinsam mit den Grünen vier Jahre lang ausgesprochen erfolgreich regiert. Davon haben die Grünen ebenso profitiert wie von der Schwäche der SPD. Das Wahlergebnis ist ein Weckruf an die Große Koalition in Berlin, Machtfragen hinter sich zu lassen und sich um die wichtigen Sachfragen zu kümmern. Die tatsächlich bereits erzielten Ergebnisse der Großen Koalition in Berlin sind bisher nicht beim Bürger angekommen. Das Mindeste, das die Menschen erwarten können, ist ein respektvoller Umgang unter den Spitzenpolitikern des Landes. Weniger Streit und Schlagzeilen, mehr Inhalt und Schlagzahl bei den Themen, die den Menschen in Deutschland wirklich wichtig sind. Mit Blick auf die kommenden Monate sollten wir uns einer kritischen Gesamtbewertung zuwenden. Vom CDU-Bundesparteitag im Dezember erwarte ich ein klares Signal des Aufbruchs und der Klarheit.

Mit Blick auf Hessen bleibt trotz der Verluste festzuhalten: Die CDU mit Volker Bouffier ist die klar stärkste Kraft und hat damit den Auftrag, eine stabile Regierung zu bilden. Eine Fortsetzung des erfolgreichen Bündnisses von Schwarz-Grün erscheint aktuell möglich und mehrheitlich gewollt, aber auch ein Jamaika-Bündnis wäre denkbar. Die Koalitionsverhandlungen werden angesichts der Mehrheitsverhältnisse nicht einfach.“

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Statement zur Landtagswahl in Hessen

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Statement von CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer zu den Landtagswahlen in Hessen am 28. Oktober 2018.

Die CDU ist in Hessen klar die stärkste Kraft. Der beherzte Wahlkampf der vergangenen Wochen und Tage hat sich gelohnt: Die CDU hat jetzt einen klaren Regierungsauftrag.

Die schwarz-grüne Landesregierung hat in Hessen sehr gute Arbeit geleistet. Die Bürger wollen, dass Volker Bouffier Ministerpräsident bleibt und sie wollen eine Fortsetzung dieser Koalition. Wir müssen Volker Bouffier jetzt weiter unterstützen und ihm die Zeit geben, Gespräche zur Bildung einer stabilen Regierung zu führen.

Wir als CDU sind insgesamt natürlich nicht zufrieden. Wir haben an Zustimmung verloren, die Umfragewerte im Bund sind enttäuschend und unbefriedigend.

Statement von CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer zu den Landtagswahlen in Hessen am 28. Oktober 2018.

Die CDU ist in Hessen klar die stärkste Kraft. Der beherzte Wahlkampf der vergangenen Wochen und Tage hat sich gelohnt: Die CDU hat jetzt einen klaren Regierungsauftrag.

Seefried: „Grüne rücken weiter nach links“

Die Ergebnisse der Landesdelegiertenkonferenz der niedersächsischen Grünen kommentiert Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, wie folgt:

„Ich bedauere, dass die Grünen in Niedersachsen weiter nach links rücken. Ich bin konsterniert über die einseitige Vehemenz, mit der das geplante Polizeigesetz beraten worden ist. Die Grünen verkennen die reale Gefährdungslage. Die Polizeiarbeit muss im digitalen Zeitalter auf der Höhe bleiben. Die strikte Verweigerungshaltung der Grünen ist in diesem Zusammenhang unverantwortlich. Die Wahl von Anne Kura und Hans-Joachim Janßen als Parteivorsitzende ist ein weiteres Indiz für die zunehmende Ideologisierung der Partei. Vielleicht sollten sie sich ein Beispiel am Kurs ihres Bundesverbands nehmen und mehr Pragmatismus anstelle von Ideologie an den Tag legen.“

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Vier Niedersachsen für den CDU-Bundesvorstand nominiert

Heute kam der neugewählte CDU-Landesvorstand zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Dabei stand auch die Vorbereitung des 31. CDU-Bundesparteitags auf der Tagesordnung. Dieser findet vom 06. bis zum 08. Dezember in Hamburg statt.

Auf dem Bundesparteitag werden die 1.001 Delegierten unter anderem über einen Leitantrag zum Thema soziale Marktwirtschaft diskutieren. Darüber hinaus stehen turnusgemäß die Wahlen des Bundesvorstands an, für den die Niedersachsen heute ihre Kandidaten nominierten.

Ursula von der Leyen ist als stellvertretende Bundesvorsitzende nominiert worden. Die Hannoveranerin hat dieses Amt seit acht Jahren inne. „Mit Ursula von der Leyen empfehlen wir eine erfahrene und kompetente Bundesministerin“, so Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen. Er selbst ist vom CDU-Landesvorstand für das Präsidium der Bundespartei vorgeschlagen worden. Bisher wurde diese Position vom Europaabgeordneten und bisherigen Landesvorsitzenden, David McAllister, wahrgenommen, der die Kandidatur Althusmanns vorgeschlagen hat und ausdrücklich unterstützt.

Elisabeth Heister-Neumann, CDU-Kreisvorsitzende in Helmstedt, gehört dem Bundesvorstand seit 2014 als Beisitzerin an. Nach dem Willen des CDU-Landesvorstands soll sie dieses Amt auch weiterhin ausführen. Der Celler Bundestagsabgeordnete Henning Otte rundet das Personaltableau der niedersächsischen CDU für die Bundesvorstandswahlen ab. Er soll Mitgliederbeauftragter der CDU Deutschlands bleiben. Alle Kandidaten wurden einstimmig nominiert.

„Wir Niedersachsen schlagen dem Bundesparteitag bekannte und angesehene Personen für den Bundesvorstand vor“, zeigt sich Generalsekretär Kai Seefried zufrieden. Dem Bundesvorstand gehören insgesamt 40 gewählte Mitglieder an. Hinzu kommen 16 beratende Mitglieder. Die Christdemokraten aus Niedersachsen stellen den drittgrößten Landesverband der CDU Deutschlands.

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Niedersachsen im Gespräch: Plädoyer für die soziale Marktwirtschaft

Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Niedersachsen im Gespräch“ diskutierte die CDU mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und Kirche zum Thema soziale Marktwirtschaft. Knapp 100 Gäste füllten am Mittwoch den Saal im Wilfried-Hasselmann-Haus.

Debatte in die breite Bevölkerung tragen

Die Moderatorin Maria Grunwald stellte zu Beginn den Anlass der Veranstaltung heraus: „Die CDU bespricht auf ihrem Bundesparteitag im Dezember, wie die soziale Marktwirtschaft in Zukunft ausgestaltet sein soll. Diese Diskussion soll im Vorfeld in die Breite getragen werden.“ Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V., sieht die soziale Marktwirtschaft in einem guten Zustand: „Wir haben eine bessere Wirtschaftslage als je zuvor und zum vierten Mal in Folge einen ausgeglichenen Haushalt in Deutschland. Das gab es noch nie!“

Althusmann: “Weltweit kein ausgeklügelteres System”

Kai Schwabe, stellvertretender Regionalleiter der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Niedersachsen, gab dem Zustand der sozialen Marktwirtschaft hingegen nur eine 4-. Viele Menschen arbeiteten unterhalb der Tarifgrenze und nur noch, um die Miete zu bezahlen. Die Renten seien „inakzeptabel niedrig“. „Es herrscht schlechte Stimmung in der Bevölkerung“, so Schwabe. „Wir müssen aufpassen, dass der soziale Unfriede nicht zur gesellschaftlichen Gefahr wird.“

Der niedersächsische Wirtschaftsminister, Dr. Bernd Althusmann, verbreitete Optimismus: Der Anteil sozialversicherungspflichtiger Jobs steige stetig. „Es gibt weltweit kein ausgeklügelteres System als die soziale Marktwirtschaft.“ Die Politik müsse der Wirtschaft aber auch wieder mehr Freiheiten geben: „Wir müssen nicht alles bis in Detail regulieren.“ Damit hatte er Dr. Volker Müller auf seiner Seite.

Die Landessuperintendentin des Sprengels Hannover, Dr. Petra Bahr, hielt ein leidenschaftliches Plädoyer für die soziale Marktwirtschaft: „Zuallererst bedeutet sie Freiheit und dann Verantwortung. Sie birgt das Aufstiegsversprechen in sich.“ Wem es selber nicht gut gehe, der glaube trotzdem immer daran, dass es einen Kindern einmal besser geht.

Unterschiedliche Interessen prallen aufeinander

In einigen Sachfragen ging es kontrovers zur Sache. Bei der Frage, wie man die Ängste der Menschen vor der Digitalisierung beseitigen könne, plädierte Schwabe für stärkere Arbeitnehmerrechte, um sie der vollumfänglichen Überwachung zu entziehen. Dr. Müller hingegen zeigte sich überzeugt, dass die Vorteile der Digitalisierung überwiegen, und daher mehr Aufklärung nötig ist. Beim Thema Wohnungsbau forderte Schwabe deutlich mehr Anstrengungen. Dr. Althusmann entgegnete, dass man gar nicht so viele Baufirmen finde, wie man für die aktuell ausgeschriebenen Projekte benötigen würde.

 

Nach den Diskussionen zur Syrien-Tragödie und der Grundsteuer fand „Niedersachsen im Gespräch“ zum dritten Mal in diesem Jahr statt. Generalsekretär Kai Seefried bedankte sich bei der Moderatorin, den Gästen und dem Publikum für die lebhafte Veranstaltung: „Hier kommen die unterschiedlichsten Interessen zu Wort. Genau davon lebt ‚Niedersachsen im Gespräch‘!“

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HVB-Wahlen: CDU in Niedersachsen gratuliert den gewählten Bürgermeistern

Zwischen den Landtagswahlen in Bayern und Hessen fanden in einigen niedersächsischen Gemeinden am heutigen Sonntag, den 21. Oktober 2018, Wahlen der Hauptverwaltungsbeamten statt. In den Samtgemeinden Eschershausen-Stadtoldendorf und Grafschaft Hoya wurden neue Samtgemeindebürgermeister gewählt. Die Bewohner der Gemeinde Winsen (Aller) waren aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Inzwischen sind alle Stimmen ausgezählt.

Die CDU in Niedersachsen gratuliert Wolfgang Anders herzlich zur Wiederwahl als Samtgemeindebürgermeister von Eschershausen-Stadtoldendorf. Der 58-Jährige bekleidet dieses Amt seit nunmehr 12 Jahren. Der gelernte Verwaltungsfachangestellte bekam mit 68,1 % der abgegebenen Stimmen ein stolzes Ergebnis. „Wolfgang Anders ist mit einem umfassenden Programm von der Finanz-und Wirtschafts- über die Klima- bis hin zur Tourismus-Politik angetreten. Seine Visionen haben den richtigen Nerv getroffen. Keiner kennt die Samtgemeinde so gut wie er!“ freut sich Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen.

In der Samtgemeinde Hoya trat mit Detlef Meyer der parteilose Amtsinhaber wieder an. Auch die CDU in Hoya unterstützte den 56-Jährigen, der dieses Amt seit 2010 innehat. Mit 90,7 % der Stimmen erhielt er ein herausragendes Ergebnis, zu dem auch die CDU in Niedersachsen gratuliert. Einen Gegenkandidaten gab es nicht.

In Winsen (Aller) hatte sich Florian Hemme um das Amt des Bürgermeisters beworben. Gegen den Amtsinhaber Dirk Oelmann verpasste Hemme den Wahlsieg. Aus dem Stand erreichte er 43,5 % der Stimmen. „Florian Hemme hat einen engagierten Wahlkampf geführt und ist mit einem beachtlichen Ergebnis belohnt worden“, so Seefried.

 

„Ich möchte mich bei den Wahlkämpfern in Eschershausen-Stadtoldendorf, Hoya und Winsen sehr herzlich bedanken. Unsere CDU-Mitglieder in den Gemeinden sorgen mit ihrem Einsatz immer wieder aufs Neue dafür, dass wir die Niedersachsen-Partei bleiben. Sie sind unsere Botschafter und manchmal auch unsere Blitzableiter“, so Generalsekretär Seefried abschließend.

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Ein Tag im Zeichen der Hessen-Wahl

„Jetzt geht es um Hessen!“ Unter diesem Slogan stand der Sonntag im Berliner Konrad-Adenauer-Haus, der Bundesgeschäftsstelle der CDU. Erst riefen Angela Merkel, Volker Bouffier und Annegret-Kramp-Karrenbauer persönlich Wahlkämpfer in Hessen an, dankten für Unterstützung und motivierten für die letzte Woche bis zur Wahl. In einem Facebook Live diskutierten die CDU-Generalsekretärin und der Hessische Ministerpräsident mit Fans der CDU-Facebookseite. Rund 100 JU’ler aus ganz Deutschland brachen danach aus Berlin auf, um die CDU in Hessen aktiv zu unterstützen. CDU-Präsidium und Bundesvorstand verabschiedeten danach einen Wahlaufruf zur Landtagswahl in Hessen.

„Jetzt geht es um Hessen!“ Unter diesem Slogan stand der Sonntag im Berliner Konrad-Adenauer-Haus, der Bundesgeschäftsstelle der CDU. Erst riefen Angela Merkel, Volker Bouffier und Annegret-Kramp-Karrenbauer persönlich Wahlkämpfer in Hessen an, dankten für Unterstützung und motivierten für die letzte Woche bis zur Wahl. In einem Facebook Live diskutierten die CDU-Generalsekretärin und der Hessische Ministerpräsident mit Fans der CDU-Facebookseite. Rund 100 JU’ler aus ganz Deutschland brachen danach aus Berlin auf, um die CDU in Hessen aktiv zu unterstützen.

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