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Parteinews

Althusmann: Heutiger Mobilfunkstandard ist für ein Industrieland wie Deutschland enttäuschend. 5G muss in die Fläche.

„Mit einem zu zögerlichen Ausbau des unzweifelhaft kostenintensiven 5G Standard verlieren wir erneut Zeit, die wir angesichts eines sich abschwächenden Wachstums nicht haben! Der heutige Mobilfunkstandard ist für ein Industrieland wie Deutschland enttäuschend! Warum z.B. die Telekom in den USA besser ausbaut als bei uns, bleibt erklärungsbedürftig! Wer die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft sichern will, der muss sich ehrgeizige Ziele setzen! In China wird bereits über 6 G nachgedacht und wir geben uns mit 4 G in ein paar Jahren flächendeckend zufrieden? Nicht jedes Telekommunikationsunternehmen benötigt eigene Masten! Hier sollte eine kooperative Lösung angestrebt werden! Niedersachsens Ziel bleibt der flächendeckende Ausbau mit dem Standard 5G, auch deswegen investieren wir eine Milliarde in die Digitalisierung.“

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Seefried: Lands­mannschaften und Spät­aussiedler stärker einbinden

Der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Kai Seefried MdL, hat Vertreter der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und weitere interessierte Gäste aus den Reihen der Spätaussiedler ins Wilfried-Hasselmann-Haus der CDU eingeladen.

Die gemeinsame Veranstaltung mit der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU (OMV) hatte zum Ziel, eine Gesprächsebene mit den Deutschen aus Russland aufzubauen. „Es war uns besonders wichtig, über die Anliegen der Spätaussiedler in Niedersachsen zu sprechen”, erklärte Kai Seefried. Als Gesprächspartner und Referenten begrüßte Seefried die Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Editha Westmann MdL, sowie den Bundesvorsitzenden des Netzwerks Aussiedler der CDU Deutschlands, Heinrich Zertik.

„Wir müssen unsere Themen immer wieder in die Diskussion einbringen“, betonte Zertik, der selbst als Aussiedler aus Kasachstan nach Deutschland gekommen ist. Viel konnte in der Vergangenheit erreicht werden. „Aktuell wird insbesondere das Thema Fremdrenten bei den Spätaussiedlern diskutiert. Wir müssen feststellen, dass aufgrund der Kürzung aus dem Jahr 1996 sehr viele Menschen aus dieser Bevölkerungsgruppe von Altersarmut bedroht sind. Das können wir nicht einfach hinnehmen“, machte er deutlich.

Editha Westmann stellte in einem fesselnden Vortrag die Geschichte der Aussiedler und insbesondere der Deutschen aus Russland vor. Diejenigen, die nach Deutschland gekommen sind und sich aktiv in Arbeit und Gesellschaft eingebracht haben, dürften im Rentenalter nicht unter des Existenzminimum fallen. Auf Initiative der CDU hat Niedersachsen eine entsprechende Bundesratsinitiative gestartet. „Hier muss es jetzt weitergehen“, so Westmann.  Weiterhin berichtete Westmann über die Ergebnisse der Haushaltsberatungen der regierungstragenden Fraktionen. Sie freue sich sehr, dass es gelungen ist, die Landsmannschaft der Deutschen, die Landsmannschaft Schlesien und den Dachverband des Bundes der Vertriebenen im Landeshaushalt 2019 mit deutlich mehr finanziellen Mitteln auszustatten: „Dies ist absolut notwendig, denn die Ehrenamtlichen stoßen an die Grenzen ihrer Kapazitäten.“

Im Anschluss an die Veranstaltung erklärte der OMV-Landesvorsitzende, Paul Derabin: „Die CDU ist seit vielen Jahrzehnten verlässlicher Partner der Spätaussiedler. Das wollen wir bleiben. Es sollen also weitere Gesprächsrunden folgen, auch in kleineren Städten in Niedersachsen.”

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Umfragen: CDU in Niedersachsen stärkste Kraft

Anlässlich des ersten Jahrestages der Regierungsbildung sind dieser Tage zwei aktuelle Umfragen zur Landespolitik durchgeführt worden. Sowohl INSA im Auftrag von Bild als auch infratest dimap im Auftrag des NDR haben in den vergangenen Wochen die Niedersachsen nach ihren Meinungen gefragt. Die CDU geht mit 28% und 27% als stärkste Kraft aus den Umfragen hervor.

Der Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen, Dr. Bernd Althusmann, kommentierte die Umfrageergebnisse:

„Die CDU ist wieder stärkste Kraft in Niedersachsen, allerdings kann uns das derzeitige Ergebnis von 28% nicht zufriedenstellen. Der Bundestrend wirkt sich auch auf Niedersachsen aus. Die außerordentlich hohe Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung zeigt aber, dass wir mit unserer Sacharbeit auf dem richtigen Weg sind. Erfreulich ist außerdem, dass wir bei unseren Kernkompetenzen Wirtschaft und Innere Sicherheit deutlich vorne liegen.“

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Gut für Deutschland: stabile Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze

Wirtschaftsminister Peter Altmaier

„Wir haben einen guten, wir haben einen zukunftsfähigen Haushalt gemeinsam zustande gebracht.“ Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zeigte sich in der Haushaltsdebatte im deutschen Bunddestag zufrieden. Mit dem Wirtschaftsetat gebe die Bundesregierung wichtige Impulse in die Wirtschaft: Jeder vierte Euro fließt direkt in Projekte der Wirtschaft.

„Wir haben einen guten, wir haben einen zukunftsfähigen Haushalt gemeinsam zustande gebracht.“ Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zeigte sich in der Haushaltsdebatte im deutschen Bunddestag zufrieden. Mit dem Wirtschaftsetat gebe die Bundesregierung wichtige Impulse in die Wirtschaft: Jeder vierte Euro fließt direkt in Projekte der Wirtschaft.

Richtung Zukunft – 1 Jahr erfolgreiche Regierungsarbeit für Niedersachsen

Seit dem 22. November 2017 ist die CDU in Niedersachsen wieder in Regierungsverantwortung. Vieles ist auf den Weg gebracht worden, die Weichen in Richtung Zukunft sind gestellt. Mit uns geht es zügig und entschlossen nach vorne. Bereits das erste Jahr hat ge- zeigt: Es ist gut, dass die CDU in Niedersachsen wieder regiert.

Unsere CDU-Landtagsfraktion mit Dirk Toepffer an der Spitze bildet das starke parlamentarische Fundament für unsere Arbeit in der Landesregierung. Der stetige Austausch zwischen Abgeordneten und Ministerinnen und Ministern garantiert eine zielgerichtete Politikfür alle Niedersachsen.

Die CDU in Niedersachsen ist mit der Landtagsfrak- tion und unseren fünf Ministerinnen und Ministern der Motor der Regierung. Das Wirtschaftsministerium übernimmt unter unserer Führung eine besondere Ver- antwortung für die Zukunftsthemen Digitalisierung, Planungsbeschleunigung, Infrastrukturausbau und

Bürokratieabbau. Mit Barbara Otte-Kinast haben wir eine zupackende Fachfrau als Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin. Barbara Havliza steht als Justizministerin mit ihrer Erfahrung als Richterin für einen starken, wehrhaften Rechtsstaat. Reinhold Hilbers als Finanzminister steht wie kein anderer für eine solide und verlässliche Finanzpolitik. Im Ministe- rium für Wissenschaft und Kultur ist Björn Thümler der Garant dafür, dass sich Niedersachsen als exzellenter Wissenschaftsstandort weiterentwickelt und die Kul- tur einen hohen Stellenwert erhält.

Als starkes Team sorgen wir mit Mut und Ideen dafür, dass die CDU der Taktgeber dieser Landesregierung ist und bleibt.

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Gut für Deutschland: Mehr Geld für Gesundheit und Pflege

Gesundheitsminister Jens Spahn

Ein Gesundheitshaushalt, der den Ausgleich im Blick hat, aktuelle Probleme löst und auf die Zukunft ausgerichtet ist, darüber verhandelte heute der Deutsche Bundestag. Gesundheitsminister Jens Spahn betonte dazu: „Es geht darum, dass wir ein Gesundheitssystem, das jeden Tag Großes leistet, dort besser machen, wo es noch Probleme gibt.“

Ein Gesundheitshaushalt, der den Ausgleich im Blick hat, aktuelle Probleme löst und auf die Zukunft ausgerichtet ist, darüber verhandelte heute der Deutsche Bundestag. Gesundheitsminister Jens Spahn betonte dazu: „Es geht darum, dass wir ein Gesundheitssystem, das jeden Tag Großes leistet, dort besser machen, wo es noch Probleme gibt.“

Gut für Deutschland: Mehr Geld für die Bundeswehr

Auf dem Bild sieht man Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen während einer Rede vor dem Deutschen Bundestag

„Das sind gute Nachrichten für unsere Bundeswehr“, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Debatte um den Verteidigungsetat vor dem Deutschen Bundestag. Dr. Reinhard Brandl (CDU/CSU-Fraktion), Mitglied im Verteidigungsausschuss, stellte fest: „Die Bundeswehr wird von Tag zu Tag besser, attraktiver, besser ausgerüstet und einsatzbereiter.“

„Das sind gute Nachrichten für unsere Bundeswehr“, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Debatte um den Verteidigungsetat vor dem Deutschen Bundestag. Dr. Reinhard Brandl (CDU/CSU-Fraktion), Mitglied im Verteidigungsausschuss, stellte fest: „Die Bundeswehr wird von Tag zu Tag besser, attraktiver, besser ausgerüstet und einsatzbereiter.“

Gut für Deutschland: Mehr Geld für starke ländliche Räume

Christian Haase

„Dieser Haushalt steht für starke ländliche Räume, für gesunde Ernährung und für eine zukunftsfähige Landwirtschaft.“ Das betonte Christian Haase, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags, in der Haushaltsdebatte. Er stellte klar: „Wir nehmen wichtige Weichenstellungen vor.“

„Dieser Haushalt steht für starke ländliche Räume, für gesunde Ernährung und für eine zukunftsfähige Landwirtschaft.“ Das betonte Christian Haase, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags, in der Haushaltsdebatte. Er stellte klar: „Wir nehmen wichtige Weichenstellungen vor.“

Gut für Deutschland: 29,3 Milliarden für Mobilität und schnelles Netz

Mehr fließendenden Verkehr, weniger Staus durch intelligentere Verkehrslösungen. Weniger Umweltbelastung von LKW und Bussen durch Umrüstungsprogramme. Mehr und besseren ÖPNV. Verlagerung des Warenverkehrs auf Binnenschiffe. Mit diesen Schwerpunkten stellt Rüdiger Kruse, Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags, die zentralen haushaltspunkte im Bereich Verkehr für die CDU vor. Gute Verkehrswege, moderne Mobilität und schnelles Internet sind die Schwerpunkte der Bundesregierung 2019 für Verkehr und digitale Infrastruktur. Knapp 29,3 Milliarden Euro stehen dafür im kommenden Jahr zur Verfügung. Das hat der Deutsche Bundestag jetzt beschlossen.

Mehr fließendenden Verkehr, weniger Staus durch intelligentere Verkehrslösungen. Weniger Umweltbelastung von LKW und Bussen durch Umrüstungsprogramme. Mehr und besseren ÖPNV. Verlagerung des Warenverkehrs auf Binnenschiffe. Mit diesen Schwerpunkten stellt Rüdiger Kruse, Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags, die zentralen haushaltspunkte im Bereich Verkehr für die CDU vor. Gute Verkehrswege, moderne Mobilität und schnelles Internet sind die Schwerpunkte der Bundesregierung 2019 für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Angela Merkel: Toleranz und Solidarität sind unsere gemeinsame Zukunft

 Die CDU-Vorsitzende, Budeskanzerin Angela Merkel.

Toleranz für die Unterschiede und Solidarität im Umgang miteinander. Das forderte die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, heute in einer Rede vor dem Europäischen Parlament. „Wir spüren, es ist immer weniger erfolgversprechend“, die eigenen Interessen weltweit alleine durchzusetzen, sagte Merkel. „Europa kann seiner Stimme in der Welt nur Gehör verschaffen, wenn es geeint auftritt.“ EU-Kommissionspräsident Juncker und EVP-spitzenkandidat Weber lobten Merkel für ihre „klare proeuropäische Haltung“.

Toleranz für die Unterschiede und Solidarität im Umgang miteinander. Das forderte die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, heute in einer Rede vor dem Europäischen Parlament. „Wir spüren, es ist immer weniger erfolgversprechend“, die eigenen Interessen weltweit alleine durchzusetzen, sagte Merkel. „Europa kann seiner Stimme in der Welt nur Gehör verschaffen, wenn es geeint auftritt.“ EU-Kommissionspräsident Juncker und EVP-spitzenkandidat Weber lobten Merkel für ihre „klare proeuropäische Haltung“.

McAllister zur Entschließung zur Rechts­staat­lich­keit in Rumänien

Zur heute angenommenen zur Entschließung zur Rechtsstaatlichkeit in Rumänien erklärt David McAllister (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten:

„Rumänien übernimmt im Januar die rotierende Präsidentschaft des Europäischen Rates. Die vom rumänischen Präsidenten Iohannis erhobenen Vorwürfe, dass die Regierung in Bukarest hierfür nicht vorbereitet ist, wiegen schwer. Es muss sichergestellt werden, dass diese Präsidentschaft nicht europäische Werte wie die Achtung der Rechtsstaatlichkeit untergräbt. Leider hat sich die Situation in Rumänien weiter verschlechtert. Deshalb fordern wir von den regierenden Sozialdemokraten konsequente Maßnahmen, um die Korruption zu bekämpfen.

In den letzten Monaten sind tausende Rumänen auf die Straße gegangen, um sich Gehör zu verschaffen. Sie wollen, dass die europäischen Werte, die ihnen nach dem Beitritt Rumäniens zur EU versprochen wurden, respektiert werden. Sie wollen, dass die Rechtsstaatlichkeit verteidigt wird. Die rumänische Regierung zeigt sich davon unbeeindruckt, das ist inakzeptabel. Die Menschen erwarten zu Recht Transparenz, Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie.“

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Regionalkonferenz am 29. November in Bremen

Aus Anlass der Kandidatenvorstellung für den Vorsitz der CDU Deutschlands wird die CDU in Niedersachsen gemeinsam mit der CDU Bremen eine Regionalkonferenz veranstalten. Am 29.11.2018 stellen sich ab 18:00 Uhr alle bisher vorgeschlagenen Kandidaten in der Energieleitzentrale BLG-Forum & Generatorenhalle, Am Speicher 11 in 28217 Bremen vor.

Vorschlagsberechtigt sind alle Kreis-, Bezirks-, Landes- und der Bundesverband sowie der Auslandsverband und die Vereinigungen der CDU. Bisher sind Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn vorgeschlagen worden.

Zur Veranstaltung sind CDU-Mitglieder und Vertreter der Presse eingeladen. Mitglieder können sich hier anmelden.

Für Pressevertreter ist eine Akkreditierung erforderlich. Sie erfolgt über die Webseite der Bundes-CDU. Akkreditierungsschluss ist der 26. November 2018.

Je nach Anmeldezahlen und Möglichkeiten vor Ort, behält sich die CDU Deutschlands Poollösungen für die TV-Berichterstatter vor. Für Bild- und Tonaufnahmen wird eine Splitbox zur Verfügung gestellt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nur zu Beginn der Veranstaltung Schnittbilder zugelassen sind, die die CDU-Mitglieder im Saal zeigen. Während der Fragen und Antworten mit den Kandidaten werden Sie gebeten, NUR die Kandidaten zu filmen, nicht aber die anwesenden CDU-Mitglieder.

Für weitere Fragen rund um die Regionalkonferenzen können Sie Frau Dr. Schwarte unter christiane.schwarte@cdu.de oder 0173 – 252 00 80 kontaktieren.

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Termine der Reginalkonferenzen

Demokratie erleben. Zukunft gestalten.

Der CDU-Bundesvorstand hat in seiner Sitzung am 5. November 2018 beschlossen, im Vorfeld des 31. Parteitages in Hamburg Regionalkonferenzen durchzuführen. Diese Regionalkonferenzen sollen den Mitgliedern der Partei die Gelegenheit geben, die Motive und Vorstellungen der von den antragsberechtigten Gliederungen vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt der oder des Parteivorsitzenden besser kennen zu lernen und mit ihnen darüber ins Gespräch zu kommen. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Der CDU-Bundesvorstand hat in seiner Sitzung am 5. November 2018 beschlossen, im Vorfeld des 31. Parteitages in Hamburg Regionalkonferenzen durchzuführen. Diese Regionalkonferenzen sollen den Mitgliedern der Partei die Gelegenheit geben, die Motive und Vorstellungen der von den antragsberechtigten Gliederungen vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt der oder des Parteivorsitzenden besser kennen zu lernen und mit ihnen darüber ins Gespräch zu kommen. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Strabs-Konferenz: Definitive Veränderungen angekündigt

Wie geht es weiter mit den Straßenausbaubeiträgen (Strabs)? Zu diesem Thema kamen am heutigen Freitag 200 interessierte Niedersachsen auf Einladung der CDU in Niedersachsen zusammen. Aufgrund der großen Nachfrage fand die Konferenz zur Zukunft der Straßenausbaubeiträge beim LandesSportBund in Hannover statt. Unter den Gästen waren vor allem Gegner der Straßenausbaubeiträge und Kommunalpolitiker. „Die CDU ist die Kommunalpartei und als solche möchten wir uns dieser Themen annehmen“, stellte Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, zu Beginn klar. Nicht nurvcalleinstehende Rentnerinnen, sondern auch junge Familien, die ihren Hauskredit abbezahlen, seien mit besonderer Härte von Strabs betroffen. Die Diskussion sei offen, im Landtag noch nichts entschieden.

 

Nachdenklichkeit bei den Bayern

Bayern ist eins von fünf Bundesländern, die die Strabs bereits abgeschafft haben. In seinem Vortrag sprach Manfred Ländner MdL, Vorsitzender des bayerischen Innenausschusses, über „Stolpersteine bei der Abschaffung“. Beispielsweise sei der Stichtag ein viel diskutiertes Thema. Rückwirkend sei er gar unmöglich, da das Datum dann immer willkürlich gesetzt würde. „Am Ende weiß ich nicht, ob die Abschaffung der Strabs für mehr Frieden in den Gemeinden sorgt“, konstatierte Ländner. „Eine Abschaffung muss gut vorbereitet sein.“

Dr. Marco Trips vom Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund berichtete aus kommunaler Sicht. „Gute Straßen erhöhen die Grundstückswerte der Anlieger“, so Dr. Trips. Sein Kompromissvorschlag: Kommunen sollten weiterhin über die Erhebung von Strabs entscheiden, durch längere Ratenzahlungen und Minimalzinsen sollte eine Verrentungsmöglichkeit geschaffen werden. Eine Abschaffung der Straßenausbaubeiträge würde eine Erhöhung der Grundsteuer nach sich ziehen.

 

„Gerecht ist, was die Mehrheit gerecht findet“

Die juristische Sichtweise beleuchtete der Rechtsanwalt Prof. Dr. Marcus Arndt. Weil eine Kompensation der Ausfälle unter allen Umständen notwendig sei, ging er davon aus, dass „die Grundstückseigentümer nicht weniger Geld bezahlen, wenn wir die Strabs abschaffen.“ Das System der Strabs solle von Unzulänglichkeiten bereinigt werden. „Letztendlich ist gerecht, was die Mehrheit gerecht findet“.

Niels Finn, Sprecher des Niedersächsischen Bündnisses gegen Strabs, nutzte seinen Vortrag, um zunächst für das Engagement in seiner Initiative zu werben. Diese setzt sich für die Abschaffung aller Strabs in Niedersachsen sein. Er beklagte ein „Fehlanreizsystem, weil Kommunen ermuntert werden, Beiträge zu erheben für etwas, das in ihren Verantwortungsbereich fällt“. Dadurch verliere Politik Glaubwürdigkeit.

 

Kommunale Selbstverwaltung respektieren

Uwe Schünemann MdL, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender im Niedersächsischen Landtag, erklärte, dass es eine „ständige Abwägung ist, was politisch sinnvoll und was sachlich richtig ist“. Es sollten definitiv Regelungen gefunden werden, die einen Missbrauch der Satzung verhindern. Denn es dürfe nicht möglich sein, dass Straßen erst verfallen gelassen werden, um anschließend die Bürger finanziell daran zu beteiligen. Er versprach, dass es unter der Landesregierung Verbesserungen geben werde. Längere Ratenzahlungen mit Minimalzinssätzen nannte er „einen guten Weg“. Eine gänzliche Abschaffung der Strabs würde deutlich mehr als 100 Millionen Euro kosten.

Zuletzt brach André Wiese, Bürgermeister von Winsen (Luhe), eine Lanze für die kommunale Selbstverwaltung. „Es ist nicht Aufgabe des Landes, von oben über die Strabs zu entscheiden. Lasst den Kommunen ihren Gestaltungsspielraum!“ Es sei von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich, ob eine Abschaffung der Strabs sinnvoll ist.

 

Definitive Veränderungen angekündigt

In der anschließenden Diskussion mit allen Referenten wurde deutlich gemacht, dass es in beide Richtungen kein Wunschkonzert geben könne. Ein Ausgleich müsse gefunden werden, so Ländner, der die emotionale Zuspitzung in heutigen Diskursen kritisierte. Kai Seefried kündigte an, die Anliegen aller Redner nun in im Landtag abzuwägen. „Die Konferenz hat die Emotionalität des Themas verdeutlicht. Gleichzeitig ist klar geworden, dass auch bei diesem Thema unterschiedliche Interessen bestehen. Unser Ziel ist eindeutig: Wir wollen Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger. Deswegen wird es in dieser Legislaturperiode definitiv Veränderungen an der Straßenausbaubeitragssatzung geben.“

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Gut für Deutschland: Entlastungen für Familien

Die CDU ist die Familienpartei und die Partei der Bürger, die hart arbeiten und Verantwortung übernehmen. Deshalb gilt für die CDU: Wir wollen Familien deutlich entlasten. Im Koalitionsvertrag haben wir dies versprochen – nun wird das Versprechen eingelöst. Dafür hat der Deutsche Bundestag das Familienentlastungsgesetz beschlossen. „Wir sind verlässlich und halten das, was wir versprochen haben“, sagte dazu der CDU-Abgeordnete Johannes Steiniger vor dem Deutschen Bundestag.

Die CDU ist die Familienpartei und die Partei der Bürger, die hart arbeiten und Verantwortung übernehmen. Deshalb gilt für die CDU: Wir wollen Familien deutlich entlasten. Im Koalitionsvertrag haben wir dies versprochen – nun wird das Versprechen eingelöst. Dafür hat der Deutsche Bundestag das Familienentlastungsgesetz beschlossen. „Wir sind verlässlich und halten das, was wir versprochen haben“, sagte dazu der CDU-Abgeordnete Johannes Steiniger vor dem Deutschen Bundestag.

Gut für Deutschland: Entlastung der Pflegekräfte

Auf dem Bild sieht man Dr. Georg Nüßlein, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Mehr Pflegepersonal, optimale Ausstattung der Pflege und bessere Bezahlung für Pflegekräfte. Das hat der Deutsche Bundestag am Vormittag beschlossen. Für die CDU gilt: Auch in der Gesundheits- und Pflegepolitik lösen wir ein, was wir zu Beginn dieser Koalition angekündigt haben.

Mehr Pflegepersonal, optimale Ausstattung der Pflege und bessere Bezahlung für Pflegekräfte. Das hat der Deutsche Bundestag am Vormittag beschlossen. Für die CDU gilt: Auch in der Gesundheits- und Pflegepolitik lösen wir ein, was wir zu Beginn dieser Koalition angekündigt haben.

Gut für Deutschland: konkrete Hilfe für Langzeitarbeitslose

Auf dem Bild sieht man Peter Weiß, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Langzeitarbeitslose sollen die Chance haben, „echte Arbeit zu finden“ und einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz bekommen können. Das fordert Peter Weiß, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Dazu dient das neue Teilhabechancengesetz, das der Deutsche Bundestag jetzt beschlossen hat. Es soll zum Januar 2019 in Kraft treten.

Langzeitarbeitslose sollen die Chance haben, „echte Arbeit zu finden“ und einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz bekommen können. Das fordert Peter Weiß, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Dazu dient das neue Teilhabechancengesetz, das der Deutsche Bundestag jetzt beschlossen hat. Es soll zum Januar 2019 in Kraft treten.

Gut für Deutschland: Sozialstaat Made by CDU

 Hermann Gröhe, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, auf einer Veranstaltung der CDU.

Sicherheit für Rentner und Beitragszahler, Entlastung für Geringverdiener, bessere Absicherung bei Frührente und höhere Mütterrente – das sind die Kernpunkte des neuen Rentenpakets, das der Deutsche Bundestag jetzt beschlossen hat. Die unter Konrad Adenauer eingeführte gesetzliche Rentenversicherung sei bis heute „ein starkes Stück Sozialstaat Made by CDU“, betont Hermann Gröhe, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Sicherheit für Rentner und Beitragszahler, Entlastung für Geringverdiener, bessere Absicherung bei Frührente und höhere Mütterrente – das sind die Kernpunkte des neuen Rentenpakets, das der Deutsche Bundestag jetzt beschlossen hat. Die unter Konrad Adenauer eingeführte gesetzliche Rentenversicherung sei bis heute „ein starkes Stück Sozialstaat Made by CDU“, betont Hermann Gröhe, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Herzlichen Glückwunsch, Manfred Weber!

Herzlichen Glückwunsch, Manfred Weber!

Herzlichen Glückwunsch, lieber Manfred Weber zur Wahl zum Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei! 

 

Herzlichen Glückwunsch, lieber Manfred Weber zur Wahl zum Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei! 

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